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Konzentrationslager Neuengamme
Zwangsarbeit und Arbeitsbedingungen in der Zeit des Nationalsozialismus

Das Seminar beginnt mit einem ausführlichen Rundgang über das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Währenddessen werden die Arbeitsbedingungen der KZHäftlinge und die vielfältigen Funktionen von Arbeit in den Lagern am Beispiel Neuengamme thematisiert. Die verschiedenen Ausstellungen der Gedenkstätte können individuell erschlossen und vorgestellt werden.

Anschließend erweitern wir das Themenspektrum auf gesellschaftliche und betriebliche Zustände zur Zeit des Nationalsozialismus. Folgende Fragen werden bearbeitet: Mit welchen Mitteln überwand das Regime die Massenarbeitslosigkeit der Weltwirtschaftskrise? Wie veränderten sich die Arbeitsbedingungen der abhängig Beschäftigten vor und während des 2. Weltkriegs, in den Konzentrationslagern und in den Betrieben, unter Berücksichtigung des massenhaften Einsatzes von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter? Inwieweit war gewerkschaftlicher Widerstand möglich? Wie lange war dieser möglich? Die Verfolgung von Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern untersuchen wir an beispielhaften Biografien.

Im Laufe der Woche werden wir eine kleine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Konzentrationslagers Neuengamme veranstalten. Einen Tag möchten wir der Täterforschung widmen. Das schließt den Besuch der Ausstellung „Studienausstellung zur Lager-SS“ ein. Außerdem stellen wir beispielhaft die Arbeit zur Erforschung des Themenkomplexes „NS-Täter“ der KZ-Gedenkstätte Neuengamme vor.

   
N 021/18
Melden Sie sich online an
14.05.2018 - 18.05.2018
 Veranstalter: LBZ Nord

 Ort: Hamburg
Kosten:
Teilnahmebeschränkung:
Nur Bundesländer: Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein



Hinweise:
Es wird keine Übernachtung angeboten!

Zielgruppen:
iAN, ver.di Mitglieder


Freistellungsgrundlage:
BU HH, WBG SH


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